
Die MWSP und der Bürgerverein meinFranklin sammeln in Kooperation mit dem Markthaus Mannheim vom 24. bis 26. Februar im FRANKLIN FOYER im HOUSE of MAEMORIES (Abraham-Lincoln-Allee 5) Hausrat, Geschirr, Spielsachen sowie sehr gut erhaltene, saubere Kleidung in allen Größen.
Bitte beachten Sie, dass aus Lagergründen nur diese Spenden angenommen werden können. Andere Gegenstände (zum Beispiel Möbel, Elektrogeräte, Bilder etc.) können direkt zum Markthaus nach Neckarau gebracht werden. Weitere Informationen hierzu finden Sie im PDF Leitfaden zur Spendenabgabe.
Die Annahme im FRANKLIN FOYER erfolgt zwischen 10:00 und 12:00 sowie 16:00 und 18:00 Uhr. Mit jeder Spende wird gelebte Inklusion und lokale Kreislaufwirtschaft in unserer Stadt unterstützt. Das Markthaus Mannheim ist – ebenso wie die MWSP – Teil der GBG-Unternehmensgruppe und mit zwei Secondhand-Märkten und drei Lebensmittelmärkten einer der größten Inklusionsbetriebe in der Metropolregion Rhein-Neckar. Es beschäftigt rund 80 Mitarbeiter*innen mit und ohne Behinderung.

Auf den Grünflächen und Wegen zwischen Panzerhalle und George-Sullivan-Ring wird eine Versickerungsmulde mit unterirdischer Schotterrigole entstehen.
In der Vergangenheit kam es auf den Grünflächen und Wegen zwischen Panzerhalle und George-Sullivan-Ring bei starkem und langanhaltendem Regen immer wieder zu Pfützenbildung. Die Fußwege waren teilweise überschwemmt und nicht nutzbar. Der Umbau dieser Fläche soll nun Abhilfe schaffen: Direkt an der Kreuzung der beiden Fußwege wird eine Versickerungsmulde mit unterirdischer Schotterrigole entstehen.
Die Mulde fängt das Regenwasser auf, sammelt es und lässt es langsam und kontrolliert im Boden versickern. Dabei ist die Mulde darauf ausgelegt, Wassermengen aufzunehmen, wie sie bei einem sogenannten 50-jährigen Regenereignis auftreten. So werden Überschwemmungen auch bei Starkregen vermieden und die Wege bleiben begehbar.

Am 14. März startet mit der stadtweiten Reinigungswoche die diesjährige Mannheimer „Cleanup-Challenge“.
Bis zum 21. März sind besonders große Gruppen wie Kindertagesstätten, Schulklassen, Vereine und andere Institutionen aufgerufen, ihren Stadtteil herauszuputzen. Die MWSP ist wieder mit dabei und lädt alle herzlich zum gemeinsamen Müllsammeln auf FRANKLIN ein: Wir stellen in Kooperation mit dem Stadtraumservice das Material bereit und kümmern uns um die Organisation der Müllabholung.
Wenn Sie mit dabei sein möchten, senden Sie uns bitte bis zum 20. Februar eine E-Mail mit folgenden Informationen an info@mwsp-mannheim.de:
• Wie viele Personen möchten sammeln?
• Wann soll gesammelt werden?
• Wo soll gesammelt werden?
Wenn Sie selbst eine Aktion anmelden möchten, ist ab Februar unter mannheim.de/rausputzen ein Online- Formular zum Ausfüllen freigeschaltet.

Die beiden Stadtteile FRANKLIN und Vogelstang sind jetzt direkt miteinander verbunden: Der FRANKLIN Steg, eine neue Fuß- und Radwegverbindung über die stark befahrene B38, ist von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder und Oberbürgermeister Christian Specht feierlich eröffnet worden. Damit rücken beide Stadtteile enger zusammen und für die Bewohner*innen verkürzen sich die Wege deutlich.
Die Brücke unterstützt den klimaneutralen Rad- und Fußverkehr und ist auch selbst durch eine besondere Holzbauweise nachhaltig konstruiert. Darum wurde der Bau vom Bundesministerium für Verkehr nach der Richtlinie zur Förderung innovativer Projekte zur Verbesserung des Radverkehrs in Deutschland gefördert.
Mit dem von der MWSP umgesetzten FRANKLIN Steg hat Mannheim jetzt eine direkte, sichere und für den Rad- und Fußverkehr barrierefreie Überquerung der Bundesstraße 38. Die Brücke schafft eine Verbindung zwischen den neuen Angeboten im Stadtteil FRANKLIN und den bestehenden Infrastrukturen im Stadtteil Vogelstang. Auf der FRANKLIN-Seite beginnt der Steg mit einer Rampe im grünen Freiraum von Columbus, auf der Vogelstang-Seite ist eine Helix an der Thüringer Straße entstanden.
Die Brücke zeichnet sich durch ein nachhaltiges Design und die überwiegende Verwendung von Holz als Baumaterial aus. Der Entwurf des FRANKLIN Stegs stammt von der Arbeitsgemeinschaft Knippers Helbig GmbH aus Stuttgart und dem Londoner Büro DKFS Architects. Dieser wurde im September 2020 im Rahmen eines europaweiten, nicht offenen Planungswettbewerbs aus 15 eingereichten Beiträgen ausgewählt.
Für das Projekt hat die Stadt Mannheim über das Bundesministerium für Verkehr eine Zuwendung aus dem Programm „Förderung innovativer Projekte zur Verbesserung des Radverkehrs in Deutschland“ in Höhe von rund 9 Millionen Euro erhalten. Das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) fungiert als Bewilligungsbehörde für das Förderprogramm. Die Abwicklung der Bundesförderung erfolgt durch das Dezernat IV der Stadt Mannheim.
Der FRANKLIN Steg wurde von der MWSP, in Kooperation mit dem Eigenbetrieb Stadtraumservice der Stadt Mannheim, geplant und erstellt. Er verbindet Vogelstang über eine Spannweite von 50 Metern über die B38 und einer Breite von vier Metern mit dem Stadtteil FRANKLIN. Die Wegeführung läuft dann über eine rund 100 Meter lange Erdrampe auf den neuen Columbuspfad in Richtung Platz der Freundschaft und somit nach FRANKLIN.
Aktuell werden auf Columbus zwischen Bauhaus, der neuen Hitachi-Zentrale und auf der anderen Seite der Fürther Straße die Parkanlagen Columbus-Park und Friendship-Park fertiggestellt. Die großzügigen Grünflächen durchziehen das Gewerbegebiet und bieten Aufenthaltsflächen und Verbindungswege.
In einem zweiten Schritt ab 2029 soll der Weg über eine weitere Brückenverbindung über die Birkenauer Straße bis nach FRANKLIN Mitte geführt werden, was die Verbindung zwischen den Stadtteilen Vogelstang und FRANKLIN noch einmal verkürzen wird.

Ab März wird die George-Washington-Straße als eine der letzten Straßen auf FRANKLIN fertig gebaut.
Begonnen wird mit den Gehwegen zwischen Abraham- Lincoln-Allee und Hochpunkt E. Hierzu ist eine Teilsperrung erforderlich; die Straße bleibt befahrbar. Im Anschluss wird der Straßenbelag aufgebracht. Dafür muss die Straße einige Tage voll gesperrt werden.
Weiter geht es mit den Arbeiten an den Seitenbereichen zwischen Europaachse und den Grünflächen Funari. Der Abschnitt zwischen Hochpunkt E und Europaachse wird nach dem Ende der Arbeiten am Grünen Hügel und dem Benjamin-Franklin-Platz fertiggestellt.
Während der Bauarbeiten werden die geschotterten Flächen am Straßenrand nicht zum Parken zur Verfügung stehen. Auch die Tiefgaragen und Parkplätze werden nur eingeschränkt erreichbar sein. Ein Ausweichkonzept für Anlieger*innen wird derzeit erarbeitet. Alle Informationen dazu erhalten die Bewohner*innen rechtzeitig per Post.
Der Knotenpunkt an der Kreuzung Waldstraße/Wasserwerkstraße steckt ebenfalls in der Abschlussphase. Im Frühjahr wird asphaltiert und gepflastert, die Ampeln werden montiert sowie Markierungs- und Beschilderungsarbeiten erledigt. Diese Arbeiten werden voraussichtlich bis Ende April dauern, so dass FRANKLIN ab Mai wieder von zwei Seiten aus erreichbar sein wird.

Die Baumaßnahmen für die Europa-Achse im Stadtteil FRANKLIN sind gestartet.
Künftig wird sie eines der zentralen städtebaulichen Elemente des Quartiers bilden. Als verbindendes Rückgrat verknüpft sie alle Teilbereiche miteinander und verbindet die Wohngebiete mit den vielfältigen Frei- und Aufenthaltsräumen sowie der „Grünen Mitte“ als Quartierszentrum. Sie wird über die gesamte Länge von über einem Kilometer als Fuß- und Radwegeverbindung nutzbar sein.
Entlang der geradlinig geführten Achse öffnen sich abwechslungsreiche Grünräume, die zu Bewegung, Begegnung und Aufenthalt einladen. Der rund einen Kilometer lange Mittelbereich wird von einem üppigen Band aus Gräsern und Stauden geprägt. Hier entstehen Orte für geplante wie auch zufällige Begegnungen und damit für einen lebendigen sozialen Austausch.
Um den Anforderungen eines sich ändernden Klimas, in besonderem Maße gerecht zu werden, wurden die Planungen im Laufe eines langjährigen Prozesses angepasst. Dabei wurde der Grünanteil und die Biodiversität kontinuierlich erhöht, wobei überwiegend heimische Pflanzenarten für die Verwendung vorgesehen sind.
Bewusst durchbricht die Europa-Achse das ansonsten rechtwinklige Straßensystem von FRANKLIN. Diese besondere Gestaltung eröffnet neue Blickbeziehungen und Spielräume für eine zeitgemäße Stadtentwicklung. Gleichzeitig sorgen die äußeren Gehwege für direkte, gut nutzbare Alltagsverbindungen, die sowohl zu Fuß als auch mit dem Fahrrad angenehm zu befahren sind.
Ein prägendes Merkmal der Europa-Achse sind die roten Bodenbeläge mit ihren Beschriftungen sowie die vielfältigen Spielelemente. Sie verleihen dem Raum eine klare, wiedererkennbare Identität und machen die Europa-Achse zu einem attraktiven Aufenthaltsort.



Am letzten Samstag fand im Forum Franklin wieder die Wintersonnwendfeier „Winterzauber zur Sonnwende“ der freireligiösen Gemeinde statt. Trotz eher unbeständigem Wetter herrschte eine warme und stimmungsvolle Atmosphäre, die viele Besucherinnen und Besucher anzog.
Ein besonderes Highlight war der Waffelstand der Mitarbeiterinnen des MWSP-Aufsiedlungsmanagements: In nur zwei Stunden backten sie fast 200 Waffeln, die nicht nur großen Anklang fanden, sondern auch Spenden für die mobile Jugendarbeit einbrachten.
Eröffnet wurde das Fest mit einem liebevollen Beitrag der Kinder aus dem Kindergarten im Forum Franklin. Anschließend konnten die Gäste basteln, bei Glühwein und frischen Waffeln miteinander ins Gespräch kommen oder sich mit leckerer Pizza stärken. Der Austausch und das gemütliche Beisammensein standen dabei im Mittelpunkt. Zum Abschluss begeisterte eine stimmungsvolle Rede des Gemeindevertreters, gefolgt von einer eindrucksvollen Feuershow, die vor allem die jüngsten Gäste in ihren Bann zog. Insgesamt war es ein gelungenes Fest, das Gemeinschaft, Engagement und winterliche Magie wunderbar miteinander verband.

Der FRANKLIN Steg steht unmittelbar vor der Fertigstellung, jetzt ist bereits über die Fortführung dieser neuen Verbindung entschieden worden. Im Rahmen einer Jurysitzung wurden die Preisträger des Ingenieur- und Architekturwettbewerbs für ein neues Brückenbauwerk über die Birkenauer Straße und durch den Hochpunkt M gekürt.
Wettbewerbsgegenstand ist die Querung der Birkenauer Straße wie auch der Stadtbahnlinie 5 über eine Brückenverbindung für den Fuß- und Radverkehr. Der barrierefreie Anstieg soll mit einer Erdrampe im Columbus Park erfolgen, an die die Brücke anschließt. Nach der Überquerung der Birkenauer Straße soll sie durch das an der nördlichen Straßenseite geplante Hochhaus, den Hochpunkt M, verlaufen und somit das Grundstück überspannen. Die Überspannungslänge beträgt rund 100 Meter mit einer Zwischenstütze im Grünstreifen der Birkenauer Straße. Erst danach soll sie wieder auf das Geländeniveau herabgeführt werden.
Die Jury vergab unter 14 eingereichten Entwürfen einstimmig einen ersten, sowie einen zweiten und dritten Preis. Folgende Siegerentwürfe wurden ausgewählt:
1. Preis
isea tec GmbH aus Konstanz mit SCHULITZ Architekten GmbH aus Braunschweig
Entwurf PDF
2. Preis
MKP Marx Krontal Partner aus Hannover mit KH STUDIO – delli Ponti & Novielli aus Paris und TAMANDUA Schmelzer Martinelli aus Berlin
Entwurf PDF
3. Preis
FCP Fritsch, Chiari & Partner ZT GmbH aus Wien mit AllesWirdGut Architektur ZT GmbH aus Wien
Entwurf PDF
In einem anschließenden Vergabeverfahren wird verhandelt, wer von den drei Preisträgern den Planungsauftrag erhält.
Hier gibt es ein Gesamt-PDF der weiteren Entwürfe.
Die Jury würdigt die im mit dem ersten Preis ausgezeichneten Entwurf geplante neue Brücke als filigranes, zurückhaltendes Bauwerk, das sich harmonisch in die Stadtsilhouette FRANKLINs und die umgebende Landschaft einfügt. Das leichte, elegante Erscheinungsbild resultiert aus einer minimalistischen Konstruktion: Ein nur 55 cm hoher Stahlhohlkasten spannt über die gesamte Länge, unterstützt von einer dezenten Pendelstütze und einer markanten, zugleich fein ausgeformten Stütze im Bereich der Gleisanlagen.
Der Entwurf verbindet Columbus Park und FRANKLIN über eine subtil geschwungene Linienführung, die sowohl konstruktiv als auch landschaftlich überzeugt. Besonders positiv bewertet die Jury die einfache, vegetationsschonende Anbindung im Süden sowie die freie Führung im Bereich des M-Gebäudes.
Das Preisgericht tagte unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Engelsmann und bestand aus Expert*innen, Vertreter*innen der MWSP, der Stadt, so u.a. Bau-Bürgermeister Ralf Eisenhauer, und des Gemeinderats.
Die Brücke über die Birkenauer Straße wird die direkte Fuß- und Radweg-Verbindung zwischen den Stadtteilen FRANKLIN und Vogelstang vollenden. Bereits Anfang 2026 wird der neue FRANKLIN Steg über die B38 eröffnet. Vorerst wird der Weg in Richtung FRANKLIN Mitte dann über den Platz der Freundschaft führen. Später soll die Verbindung dann noch schneller über die neue Brücke über die Birkenauer Straße führen.
„Die Kraft des siegreichen Entwurfs liegt in der Zurückhaltung gegenüber dem M-Gebäude sowie der Filigranität der Konstruktion. Wir freuen uns, eine tolle Lösung für diese anspruchsvolle und komplexe Bauaufgabe gefunden zu haben“, so Achim Judt, Geschäftsführer der MWSP.
Mit dem Bau der Brücke kann nach Fertigstellung des Hochpunkts M begonnen werden. Voraussichtlich wird das nicht vor 2029 der Fall sein.

Am letzten Donnerstag lud die MWSP gemeinsam mit den Kooperationspartnern MVV, rnv, FRANKLIN mobil und der VR Bank Rhein-Neckar zur Adventsausgabe der beliebten Veranstaltungsreihe Abendstimmung in die Nachbarschaftsoase in der George-Washington-Straße 184 ein. Zahlreiche FRANKLIN-Bewohner*innen folgten der Einladung und genossen einen stimmungsvollen, vorweihnachtlichen Nachmittag.
Das vielfältige Programm bot Unterhaltung für die ganze Familie. Die beiden Vertreter der Kirche auf Franklin/Ychurch trugen eine Weihnachtsgeschichte vor. Im Anschluss wurde gemeinsam der Weihnachtsbaum geschmückt – ein Highlight vor allem für die Kinder, die mit großer Begeisterung dafür sorgten, dass der Baum in kurzer Zeit festlich erstrahlte.
Auch der Nikolaus schaute vorbei und überraschte die kleinen Gäste mit einem Sack voller Leckereien.
Großen Andrang gab es zudem im MWSP-Zelt: Das Team der Eventoptimierer bot eine Bastelaktion an, bei der dieses Mal weihnachtliche Tassen gestaltet werden konnten – ein kreativer Spaß für Groß und Klein. Für das leibliche Wohl war selbstverständlich ebenfalls gesorgt, genauso wie für Informationsangebote rund um Mobilität und Beratung in der Nachbarschaftsoase.
Die adventliche Abendstimmung war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg und bot eine wunderbare Gelegenheit, in gemütlicher Atmosphäre zusammenzukommen und sich auf die Weihnachtszeit einzustimmen.

Heute durfte die MWSP besonders junge Gäste begrüßen: Die Kinder der Kita FORUM FRANKLIN machten Halt im FRANKLIN FOYER – und brachten eine ganze Menge selbstgebastelten Weihnachtsschmuck mit.
Mit viel Liebe und Kreativität hatten die Feuer- und Wassergruppe der Einrichtung farbenfrohe Weihnachtssterne gestaltet, die schon kurz darauf die großen Fenster des Stadtteilbüros am FRANKLIN FIELD Platz schmückten.
Vor allem die 15 Kinder der Feuergruppe ließen es sich nicht nehmen, persönlich Hand anzulegen und die Fenster festlich zu dekorieren. Währenddessen erfüllten weihnachtliche Lieder den Raum – und natürlich wurde begeistert mitgesungen.
Im Anschluss besuchten die Kinder die Ausstellung im House of Memories zur Geschichte der Amerikaner in Mannheim. Besonders faszinierte sie das große FRANKLIN-Modell, an dem die Kinder entdecken konnten, wo genau sie selbst wohnen.
Die MWSP lädt herzlich dazu ein, das festlich geschmückte FRANKLIN FOYER bei einem Spaziergang zu besuchen – und bedankt sich sehr bei allen kleinen Künstlerinnen und Künstlern.
Ein großes Dankeschön an die Wassergruppe:
Alara, Aron, Ava, Ella, Finn A., Fynn K., Fynn P., Helena, Johanna, Lara, Letizia, Lilly, Louis, Luca, Marlin, Mia, Mikail, Mila, Nora, Paul, Sophia, Tilda
…und an die Feuergruppe:
Adam, Alina, Can, Güney, Ilva, Jon, Katerina, Leo, Levi, Lina, Luca, Marie, Mateo, Nina, Paulina, Sharon, Tim