FRANKLIN wird grün

Nicht nur die Lage direkt am Käfertaler Wald bietet zukünftigen Bewohnern viel Platz für Erholung und Sport. Durch den Rückbau von nicht mehr benötigten versiegelten Flächen und Gebäuden entstehen neue Freiflächen. Von dem insgesamt 144 Hektar großen FRANKLIN werden fast 50 Hektar als Grün- und Freiflächen das Quartier durchziehen und FRANKLIN zu einem grünen Quartier machen.

Ob Privatgärten vor dem eigenen Haus, Urban-Gardening in der Nachbarschaft oder weite Wiesenflächen, um Freunde zu treffen und die Sonne zu genießen – für alle ist etwas dabei. Der Garten spielt dabei auch wieder eine seiner ursprünglichen Rollen, in dem im Frühjahr süße Beeren, im Sommer knackiges Gemüse und im Herbst frisches Obst zum Genießen einladen und so auch ein Beitrag für kurze Wege in der Versorgung geleistet wird.

Im Quartier selbst sorgen neue Wege- und Blickbeziehungen für Verknüpfungen und neue An- und Einsichten. Diese neuen Wege verbinden sich zu mehreren großen »Sport-Loops« verschiedener Streckenlängen, welche individuelle Trainingsmöglichkeiten ermöglichen: sprinten, joggen, Rad fahren, skaten … für jeden ist etwas dabei. Die Europa-Achse quer durch das Gebiet stellt dabei eine ganz besondere Verbindung dar.

FRANKLIN wird damit ein Anziehungspunkt für Aktivitäten im Freien für das ganze Umland. So auch auf dem FRANKLIN Field, in welchem nicht nur Platz für Sport und Vereinsaktivitäten, sondern auch für private Freizeitgestaltung und neue Konzepte ist. Mit dieser Mischung werden die verschiedenen Kulturen und Lebensstile auch außerhalb der Wohnquartiere zusammengebracht und neue Qualitäten geschaffen.

Die Flächen des Sullivan-Parks mit wertvollem Kiefernbestand werden durch die Entsiegelung vorhandener Infrastrukturflächen erheblich aufgewertet. Die geplante Siedlungsstruktur gliedert sich in den Freiraum ein und bietet durch die Kleinteiligkeit zahlreiche Wegeverbindungen in den angrenzenden Käfertaler Wald. Über Hauptverbindungswege werden die vorhandenen Wege im Wald mit dem Zentrum von FRANKLIN verknüpft. Die Kiefernbestände werden als prägende Elemente während der Bauphase und langfristig im Erhalt geschützt.